Über uns

Wir sind ein Bund von Getränkeherstellern, Handels-, Verpackungs- und Recyclingunternehmen. Wir setzen uns für eine verbraucher- und umweltfreundliche sowie diskriminierungsfreie Verwendung von Einweggetränkeverpackungen mit Pfand ein.

Der BGVZ

 

Wer sind Wir?

Wir sind ein Bund von Getränkeherstellern, Handels-, Verpackungs- und Recyclingunternehmen. Wir setzen uns für eine verbraucher- und umweltfreundliche sowie diskriminierungsfreie Verwendung ein. Wir arbeiten dabei mit den Verbänden des Handels, der Ernährungswirtschaft und der Verpackungsindustrie zusammen, sind aber eine eigenständige Organisation in der Rechtsform einer GbR.

Warum gibt es uns?

Wir haben alle daran gearbeitet, dass Einweggetränkeverpackungen noch verbraucherfreundlicher und umweltschonender werden. Dies wollen wir in Zukunft gemeinsam tun. Für immer mehr Verbraucher bieten Einweggetränkeverpackungen klare Vorteile und deshalb sind sie beliebt. Sie sind inzwischen die meist genutzte Darreichungsform für alkoholfreie Getränke. Der Anteil von Einweggetränkeverpackungen steigt in allen Getränkesegmenten. Gleichzeitig haben sich ihre Ökobilanzen permanent verbessert. Eine erhöhte Recyclingquote, kurze Transportwege und Produktinnovationen (Gewichtsreduktion) bei Einweggetränkeverpackungen tragen durch einen effizienten Wertstoffkreislauf aktiv zum Klima- und Umweltschutz bei. Durch ein eingeübtes Rücknahmesystem beim Verbraucher landen Einweggetränkeverpackungen nicht in der Landschaft und sind vom Abfall zum Rohstoffreservoir geworden. Diese neue, mittlerweile auch wissenschaftlich erwiesene Entwicklung ist vielen politischen Entscheidungsträgern und Teilen der Öffentlichkeit noch nicht bewusst. Wir wollen über diese Entwicklung sachlich und objektiv informieren und dafür sorgen, dass Einweggetränkeverpackungen nicht ungerechtfertigt diskriminiert werden.

 

Gesellschafter

Förderer

Was wollen wir?

 

Getränkeverpackungen nach Einweg und Mehrweg kennzeichnen!

Eine gesonderte Kennzeichnung von Einweg- und Mehrwegverpackungen kann einen Beitrag für mehr Transparenz beim Verbraucher sein. Deswegen haben Getränkeindustrie und Handel eine Initiative zur freiwilligen zusätzlichen Kennzeichnung auf den Weg gebracht. Über 40 Unternehmen beteiligten sich bereits zum Start im Juni 2016 an der Initiative. Damit konnten ca. 84 Prozent des Marktvolumens an bepfandeten Einweg-Getränkeverpackungen abgedeckt werden. Tendenz steigend. Die Teilnehmer verpflichten sich die zusätzlichen Informationen „Einweg“, „Pfand“ sowie die Pfandhöhe von 0,25 Euro anzubringen.

Weiterentwicklung Wertstoffkreislauf!

Das Einwegpfandsystem ist ein Vorzeigebeispiel für eine gelungene und „wirkliche“ Produktverantwortung durch einen Wertstoffkreislauf, welcher wechselseitig auf Herstellungsprozess und Abfallbehandlung einwirkt. Nur durch eine Weiterentwicklung des Wertstoffkreislaufs bishin zur Schließung des Kreislaufs können Ressourcen geschont und Energie vermieden werden.

Keine zusätzliche Steuer/Zwangsabgabe auf Einweggetränkeverpackungen!

Dafür gibt es keinen Grund. Die Verpackungen sind beim Verbraucher beliebt, weil sie leicht, stabil, sicher und hygienisch sind. Die Verpackungen werden immer umweltfreundlicher, weil es enorme Ressourceneinsparungen bei ihrer Herstellung und einen inzwischen effizienten Wertstoffkreislauf bei der Rücknahme und Verwertung der Verpackungen gibt. In der Herstellung und in der Wiederverwertung stehen Einweggetränkeverpackungen für aktiven Klima- und Umweltschutz. Diese Entwicklung und die gestiegene Nachfrage der Verbraucher dürfen nicht bestraft werden.

Einweggetränkeverpackungen im Vergleich zu Mehrweg ökologisch neu bewerten!

Der Trend ist klar: Einweggetränkeverpackungen werden immer umweltfreundlicher. Bei den mit Einwegpfand belegten Dosen und PET-Flaschen liegen die Rückgabequoten bei 98,5 Prozent. Gleichzeitig sind PET-Einwegflaschen und Dosen deutlich leichter als Mehrwegglasflaschen und legen in der Regel kürzere Transportstrecken zurück.

Tatsächlich ist der ökologische Vorteil des Mehrwegsystems weit weniger eindeutig als von Abgabe-Befürwortern dargestellt. Die umweltfreundlichen Standardflaschen kommen immer seltener vor und stattdessen kommen immer neue Mehrweg-Individualflaschen auf den Markt, die nicht mehr von allen Abfüllern, sondern nur noch von jeweils einem genutzt werden. Das Rückgabesystem für Mehrweg stößt dadurch an seine Grenzen, die Zahl der Nutzungszyklen einer Mehrwegflasche (Umläufe) sinkt. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Entwicklungen durch neue neutrale Ökobilanzen nachgewiesen und auch von staatlicher Seite anerkannt werden.

Am Pfandsystem festhalten!

Die Einwegpfandpflicht hat möglicherweise anders gewirkt als beabsichtigt. Statt dem Mehrweg-System zu einer Renaissance zu verhelfen, wirkte die einheitliche Pfand- und Rückgabepflicht als Impuls für ein funktionierendes Kreislaufsystem.

Pfandsysteme können aber nur erfolgreich sein, wenn die Akzeptanz beim Verbraucher hoch ist. Dazu tragen insbesondere Transparenz und Einheitlichkeit bei. Dies gelingt nur, wenn Industrie und Einzelhandel gemeinsame Standards definieren und sich auf einheitliche Verfahren einigen.

 

An wen wenden wir uns?

Politik

Politik

Wir wenden uns an die Politik, damit neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Umwelt- und Verbraucher­freundlichkeit von Einweg­getränke­verpackungen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden und Einweg­getränke­verpackungen nicht mehr ungerechtfertigt diskriminiert werden.

Medien

Medien

Wir wenden uns an Medien, um daran mitzuwirken, dass die öffentliche Darstellung sachlich und objektiv erfolgt, die Vor- und Nachteile aller Verpackungsarten nicht ideologisch verzerrt, sondern nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft erfolgen.

Umweltschutz

Umweltschutz- und
Verbraucherverbände

Wir wenden uns an Umweltschutz- und Verbraucher­verbände, um deren zum Teil aus längst überholten Erkenntnissen resultierende Skepsis gegenüber Einweg­getränke­verpackungen mit sachlichen Argumenten abzubauen.

Industrie

Industrie, Wissenschaft
und Behörden

Wir wenden uns an Fachleute in Industrie, Wissenschaft und Behörden, um mit ihnen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auszutauschen und zu bewerten.

Fachverbände

Fachverbände

Wir wenden uns an Verbände des Handels, der Ernährungswirtschaft und der Verpackungsindustrie, um mit den Akteuren dort für eine diskriminierungsfreie Bewertung und Verwendung für Einweggetränke-
verpackungen zu werben.

Verbraucher

Verbraucher

Wir wenden uns an die Verbraucher, um sie über die Vorteile von Einweggetränkeverpackungen faktenbasiert zu informieren.

FDE Mitglied

Der Förderverein der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (FDE) unterstützt die Ernährungsindustrie aktiv und wirkt an der Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette Lebensmittel mit. Der FDE ist ein Forum für strategische Partner der Ernährungsindustrie. Die Mitglieder des FDE haben einen direkten Draht zu den Unternehmen der Branche und erhalten aktuelle Brancheninformationen der BVE.

Zur FDE Webseite  

AKÖG

Nachhaltigkeit und kontinuierliche Optimierung des PET-Einwegsystems – dafür stehen die Arbeitsgemeinschaft konsumenten- und ökologieorientierter Getränkeverpackungen e.V. (AKÖG) und die in ihr vertretenen Unternehmen der Getränkeindustrie. In der AKÖG sind führende Hersteller aus dem Bereich alkoholfreie Getränke vertreten.

Zur AKÖG Webseite  

dvi

Das Deutsche Verpackungsinstitut dvi unterstützt als Netzwerk der Verpackungsindustrie den Know-how-Transfer und fördert den Dialog zwischen Unternehmen, Institutionen und Partnern. Seine Mitglieder kommen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette. Das dvi ist Plattform für Informationen, Einblicke, Impulse und Austausch zum Thema Verpackung.

Zur dvi Webseite  

Wir laden Sie ein, sich auf unserer Kampagnenwebsite über die Vorteile von pfandpflichtigen Einweggetränkeverpackungen mit ihrer Verbraucherfreundlichkeit, ihren ökologischen Eigenschaften und ihrer Ressourceneffizienz zu informieren. Wir suchen den offenen Dialog mit allen Interessierten und freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen.

Zur Initiative EinWeg in die Zukunft  

Benötigen Sie einen Pressekit?

zur Presseseite